MacOS X Automatisieren…

Ja!
Das ist doch Klasse. Erst dachte ich daran mich auf die Suche nach einem Programm zu machen, welches mir ein paar PDF’s in eine einzige PDF-Datei verpackt. Aber halt! Hier ist nicht Linux und schon gar nicht Windows! Hier ist MacOS und das hat PDF schon eingebaut!

Also google befragt, Automator gefunden und benutzt. Siehe da, innerhalb von wenigen Minuten erstellte ich einen Arbeitsablauf, welcher mir die im Finder markierten PDF-Dateien in ein einziges Dokument packt und anschließend auf dem Schreibtisch abgelegt.

Etwas gibt es hier allerdings zu beachten!
Der Automator legt die erstellte PDF Datei Standardmäßig in einem temp-Verzeichnis ab. Man kann sich das anzeigen lassen in dem man „Ergebnisse anzeigen“ unter „PDF kombinieren“ einfügt. Also muss man nach dem Kombinieren noch einen Arbeitsgang „Finder Objekte bewegen“ einfügen und so die Daten auf dem Schreibtisch bzw. irgendwo anders abzulegen.

Man kann natürlich das ganze noch verschlüsseln, per Mail versenden, umbenennen, und und und…
Aber hier soll das erst mal reichen.

Ich kann nur sagen: „Danke Apple! Good Bye Bill, you are no longer needed!“

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MacBook 13,3“ – Kein Weg zurück!

Der Weg ist versperrt!
Ich will ja auch gar nicht mehr zurück!

Mein MacBook ist da, seit 06. Juli halte ich es in Händen und muss sagen, der Werbespot Auspacken passt wie die Faust auf’s Auge! Auspacken, loslegen, fertig!

Auspacken

Sehr gut verpackt, stylisch und funktional. Das MacBook sieht sehr gut aus, glänzende Oberfläche in Reinweis mit kleinem Apfel auf dem Displaydeckel. Das Gehäuse ist stabil und verwindungssteif, sehr schön anzufassen und das trotz der niedrigen Höhe von weniger als 30mm! Einige Kleinigkeiten fallen ins Auge, wie z.B. der Ladestandanzeiger der Batterie. Auch wenn das MacBook ausgeschaltet ist kann man den Ladestand dort kontrollieren. Die Kabelaufwicklung am Netzteil, praktisch! der wechselbare Stecker, entweder Schnur mit rundem Stecker oder ohne Schnur mit flachem Stecker, auch schön. Eine Fernbedienung für die Media-Center Anwendungen liegt bei und ist beim Fotos schauen Gold wert!

Einschalten

Erstes Einschalten und Baahhhhmmmm, dieser seltsame Startton!? Angeblich ähnlich dem des PC-BIOS POST OK Signaltons, etwas gewöhnungsbedürftig. Dann, nach ca. 20 Sekunden!!! der Assistent zum Einrichten des MacBooks und nach 2 Minuten schaue ich auf den Desktop und frage mich: „Was jetzt? War’s das?“

Alles fertig! Keine Bubble Blubberblasen Popups, keine Aktivierung, Keine Treiber CD’s keine Krüppelware die entsorgt werden muss, außer M$ Office als Testversion, pfui, weg damit 🙂 Alles fühlt sich sehr gut an, flüssig, stylisch, angenehm für’s Auge. Bis dahin sehr gut!

Ernüchterung

Wo ist das @?
Wo ist die ENTF-Taste?
Wo ist die ^2 bzw. ^3 Taste(nkombination)?
Wieso schließen sich die Programme nicht?
Warum werden die Fenster nicht maximiert?
Wieso kann man die Fenster nur da unten rechts vergrößern?

Alles halb so wild 😉
Ich bin das ja gewohnt, Linux ist eben nicht Windows und MacOS X nicht Linux und damit auch nicht Windows! Schön etwas neues zu er(fahren)lernen. Mitlerweile klappt es ganz gut.

Das @ gibt’s bei ALT+L, ENTF ist FN+Backspace, usw. es erschließt sich alles irgendwie über’s Netz, Freunde und Bekannte, Danke Simon 😉

Vorläufiges Fazit

Ich will nicht mehr zurück, hier bleib ich! Hier, in MacOS X ist das vereint was man in den beiden anderen Welten vermisst. Die Programmvielfalt und Bedienbarkeit von Windows und das Untergerüst von Unix. Allerdings etwas besser, vor allem als Windows, kein Vergleich, hier kann Windows einpacken, garantiert!

Warum nutzen eigentlich so wenige Menschen MacOS?

Mehr demnächst…
…dann mit Bildern 😉

MacBook = less pain?

Ich bekomme, hoffentlich noch diese Woche, ein MacBook und werde MacOS mal antesten. Der Bekanntenkreis und die Werbefilmchen versprechen weniger Pein und mehr Produktivität, wollen wir’s hoffen!

Einige werden jetzt Fragen, warum? Da ich ja anscheinend ein glücklicher Linux User bin.
Bin ich auch! Ich möchte aber etwas ausgereiftere Software, etwas weniger rumgefrickel und geschraube, privat einfach einen Rechner der nur funktioniert! Es ist inakzeptabel für mich, wenn ich zum Mail abrufen und zwei drei anderer Kleinigkeiten, so kurz vorm zu Bett gehen, feststellen muss, dass meine SWAP nicht aktiviert wurde weil ubuntu mit den Volume-ID’s durcheinander gekommen ist und meinem Linux der Speicher ausging. Die Folge ist ein übermüdeter Admin, der auch noch nebenberuflich studiert und sowieso zu wenig Schlaf bekommt und Zeit hat. Ja ich hätte bei der stabilen Version (LTS) bleiben können um solche Probleme zu vermeiden, aber…

Na ja, vielleicht wird jetzt alles besser und ich kann mit ausgereiften, benutzerfreundlichen, optisch ansprechenden, durchdachten und Microsoft freien Anwendungen arbeiten. Man wird sehen…

126 Tage 7 Stunden = Game Over für Exchange :-(

Tja, mehr war wohl nicht drin! Vielleicht hat unser Exchange-Server Angst bekommen, so nach dem Motto uiuiui solange bin ich ja noch nie gelaufen, ohne Reboot, das darf nicht sein!

Zum Vergleich unser Wiki / Webserver unter Debian Linux lief 264 Tage ohne mucken und musste dann wegen eines Kernel Updates Neu gestartet werden, so muss das sein.

Unser Exchange hat stattdessen eine Logdatei vergessen 😦 und jetzt weint er!
Naja, dann werd ich ihm mal das Händchen halten und zusehen, dass das wieder in Ordnung kommt. Man hat ja sonst nichts zu tun 😉

Vielen Dank Bill für diese unnütze Arbeit!